1. Herren: Iserlohn Panthers siegen souverän gegen Bochum mit 3:0

Nach dem Sieg der vorherigen Woche gegen die Tabellenzweiten aus Coesfeld, traten die Herren der TuS Volleyballabteilung in der Almelohalle gegen die Gäste vom SVE Bochum-Grumme an, fest entschlossen, in den restlichen Spielen bei maximaler Punktausbeute die Saison noch im oberen Tabellendrittel abzuschließen.



Die Iserlohner stiegen wach und lautstark in den ersten Satz ein und gingen durch konstant erfolgreiche Angriffe und Abwehrarbeit verdient in Führung. Zudem hatten die Gegenspieler aus Bochum große Schwierigkeiten bei der Ballannahme, bedingt durch die starken Sprungangaben der Spieler Vascenkovs und Sekijevskis. Allerdings wähnten sich die Iserlohner zu früh in Sicherheit und ließen den SVE noch an den Punktestand von 22:21 herankommen. Die Panthers schafften es dann aber, sich in den letzten Satzminuten zusammenzureißen und gewannen den ersten Satz mit verdienten 25:22 Punkten.



Die Herren des TuS gingen positiv gestimmt in den zweiten Satz und konnten schnell Punkte erzielen. Besonders der Iserlohner Block war zeitweise kaum zu überwinden, so dass die Herren aus der Waldstadt zeitweise mehr als 8 Punkte in Führung lagen.

Aber wieder wurde der Satz zu früh abgehakt, durch eine schlechte Annahmeleistung und Absprachefehler konnten die Bochumer den Rückstand bis auf wenige Punkte verringern. Doch erneut zeigten die Iserlohner Nerven und konnten auch den zweiten Durchlauf mit 25:21 Zählern verdient für sich entscheiden.



Der Dritte Satz startete ebenfalls erstmal erfolgreich. Iserlohn zeigte aggressive Angriffe über alle Positionen, zudem wurden durch die hohe Einsatzbereitschaft viele Bälle gerettet. Besonders Zuspieler Kuhn konnte durch viel Laufarbeit mit anschließendem Bodenkontakt den ein oder anderen Ball vor dem Aufprall im eigenen Spielbereich bewahren. Der Vorsprung der Panthers blieb diesmal konstant, so dass nun auch neu einstudierte Spielzüge getestet werden konnten, größtenteils mit Erfolg. So gewannen die Herren des TuS Iserlohn den dritten Satz klar bei 25:18 Punkten und dem gemeinsamen Mannschaftsessen stand nichts mehr im Wege.



Das nächste Heimspiel der Iserlohner Volleyballherren findet wegen einer Spielverlegung voraussichtlich am 17.02.2018 um 15:00 Uhr in der Almelohalle statt.

Kader: Rabe, Jurczyk, Sekijevskis, Vascenkovs, Kuhn, Koard, Rajt, Stenzel, Klimm

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TuS Iserlohn - TV Brilon 3:0 (25:17, 25:15, 25:12)

Obwohl die Meisterschaft in der Landesligastaffel 6 zu Gunsten des TuS Iserlohn bereits vor der letzten Begegnung gegen den Tabellendritten aus Brilon entschieden war, ging es doch für insgesamt drei Teams noch um den Tabellenplatz 2, der zur Teilnahme an der Relegationsrunde zur Verbandsliga berechtigt. Das Team aus Brilon benötigte zumindest zwei Sätze, um auf Rang 2 der Abschlusstabelle vorzurücken. Ein spannendes Match war also angesagt, zumal die Hinrundenbegegnung nur denkbar knapp mit 3:2 für die Panthers ausging.

Erstmals auf Großfeld spielend gelang den Gästen ein schneller 3:1-Start, der aber dank guter Aufschläge und Blockarbeit schnell in eine 6:5-Führung der Iserlohner umgewandelt wurde. Eine weitere Aufschlagserie zum 13:7 bedeutete dann schon die Vorentscheidung in Satz 1. Zuspieler Kuhn konnte ein ums andere Mal den gegnerischen Block verladen, seine Angreifer geschickt einsetzen und somit den Vorsprung kontinuierlich ausbauen.

Die Panthers setzen ihre konzentrierte Spielweise auch in Satz 2 fort und kauften den Brilonern schnell den Schneid ab: über 4:1 ging es schnell zu einer kommoden 13:5-Führung. Danach gelangen dann zunehmend kleine Kabinettstückchen: 2-m-Schnellangriffe über die Mittelposition und Kreuzangriffe über die Mittelposition. Als dann noch die Sprungaufschläge ein ums andere Mal im gegnerischen Feld einschlugen, war es mit der Gegenwehr vorbei und der zweite Satzgewinn der Iserlohner in trockenen Tüchern.

Vehement ging es auch in Satz 3 weiter: der TuS dominierte nun das Spielgeschehen nach Belieben – als nach der 6:1-Führung ein Angriffsball des Spielertrainers Vascenkovs 2 Meter hinter dem Netz einschlug, resignierte das Team der Gäste. Weitere dynamische Angriffsaktionen folgten, und nach insgesamt 56 Minuten Spielzeit war der Sieg eingefahren.
Die makellose Rückrundenbilanz -mit nur einem verlorenen Satz-  wurde durch die insgesamt beste Saisonleistung gekrönt.

v.l.n.r. Vascenkovs, Jurczyk, Spenst, Rabe, Klimm, Koard, Sekijevskis, Schröder, Kuhn, Kahl

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